Ökumene vor Ort

Gebetswoche für die Einheit der Christen

Motto: Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen (vgl. Deuteronomium / 5 Mose, 16,20a)
Quelle: ACK
Quelle: ACK
Jedes Jahr feiern Gemeinden weltweit die "Gebetswoche zur Einheit der Christen".
Wie, wird gemeinsam vom Päpstlichen Rat für die christliche Einheit und dem Ökumenischen Rat der Kirchen verantwortet. 
 
Unter dem Thema „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen (vgl. Deuteronomium / 5 Mose, 16,20a)“ haben Vertreter des Christlichen Rates der Kirchen von Indonesien, der Evangelischen Allianz Indonesiens, des nationalen Gebetsnetzes, der Indonesischen Bibelgesellschaft und der katholischen Bischofkonferenz Indonesiens die Materialien erarbeitet. “Gerechtigkeit, wie sie der Bibeltext des indonesischen Mottos für die Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019 fordert, „ist nicht nur Dienst am Frieden in Indonesien. Es ist ein verheißungsvoller Weg, auf dem die Gemeinschaft der Kirchen in Indonesien und weltweit weiter zusammen wachsen kann“, so Odair Pedroso Mateus, Direktor beim Ökumenischen Rat der Kirchen für Glauben und Kirchenverfassung.
 
Der ökumenische Gottesdienst der beiden Bischöfe zur Gebetswoche für die Einheit der Christen mit Erzbischof Burger und Landesbischof Cornelius-Bundschuh wird in der Klinikkapelle in Baden-Baden am 6. Juni 2019 um 18:30 Uhr gefeiert.
 
Anbei das Gottesdienstformular der ACK als Download und ein Flyer.
 
  
Weitere Materialien finden Sie auf der ACK-Seite hier...
 
 

Neue ökumenische Rahmenvereinbarung

Quelle: Abt. Mission und Ökumene
Quelle: Abt. Mission und Ökumene
Zum Abschluss des Reformationsjahres unterzeichneten Erzbischof Stephan Burger und Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh die "Vereinbarung zur ökumenischen Zusammenarbeit zwischen der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Erzdiözese Freiburg.
 
Bereits 2004 wurde für Baden eine Rahmenvereinbarung für ökumenische Partnerschaften entwickelt. Die jetzige, aktualisierte Rahmenvereinbarung soll auch die ökumenische Zusammenarbeit in den Dekanaten fördern und nimmt noch stärker das Zusammenwirken in die Gesellschaft in den Blick. Die Vereinbarung betont, dass neben der „bilateralen Ökumene“ auch die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ und der „Gemeinden anderer Sprache und Herkunft“ wichtig ist.

Erstmals wurde im Rahmen der neuen Vereinbarung auch die ökumenische Zusammenarbeit auf landeskirchlicher bzw. diözesaner Ebene festgehalten. Dazu gehören u.a. gemeinsame, überregionale Gottesdienste bei aktuellen Anlässen, das gemeinsame Eintreten für bedrängte und verfolgte Christen und die Fortsetzung des Dialogs über ökumenische Grundsatzfragen zwischen den Kirchenleitungen. 
Öffentliche Stellungnahmen zu den Themen Gerechtigkeit, Frieden, Klimagerechtigkeit, Schöpfung und Menschenrechte sollen möglichst häufig gemeinsam abgegeben werden.
 
Auch die Zusammenarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, die auf landeskirchlicher und Diözesaner Ebene verantwortet werden, ist festgehalten. Für den Bereich Diakonie und Caritas wurde bereits im Februar 2017 eine aktualisierte Fassung der "Charta Oecumenica Socialis" von 2007 verabschiedet. Erzdiözese und Landeskirche verabreden auch, die Vereinbarung regelmäßig auszuwerten und fortzuschreiben. Der gemeinsame ökumenische Weg wird also weitergehen.
 
Dies gilt auch für die Arbeit in Gemeinden, Dekanaten und Arbeitsfeldern,
Die neue "Rahmenvereinbarung" berücksichtigt die Strukturveränderungen, die auch neue Strukturen für die Ökumenearbeit erfordern.
 
Den Text der ökumenischen Vereinbarung finden Sie hier:
 
 
 
Gemeinden, Dekanate und Arbeitsbereiche, die eine ökumenische Vereinbarung abschließen wollen, finden die "ökumenische Rahmenvereinbarung", in die sie ihre konkreten Verabredungen eintragen können hier: 
 
Weitere Informationen und die Liste der Gemeinden, die eine Vereinbarung abgeschlossen haben bei:
Abt. Mission und Ökumene
Tel.: 0721 9175-388
Fax: 0721 9175-25-388
 
 
Die evangelischen Gemeinden und die Landeskirche unterhalten eine Vielzahl von verbindlichen Beziehungen und Freundschaften zu katholischen Gemeinden, zu den weiteren Mitgliedskirchen in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und bieten Gastfreundschaft für so genannte Gemeinden anderer Sprache und Herkunft. All diese Beziehungen sind vor Ort lebendig. Es wurde eine Ökumenische Rahmenvereinbarung für verbindliche Zusammenarbeit vor Ort entwickelt.
Quelle: Mission und Ökumene
Teilnehmer der "musikalischen Weltreise"
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Quelle: Microsoft Word - ClipArt

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