Kirchliche Stellungnahmen

"Für Frieden und Versöhnung einzutreten gehört zum Kern des kirchlichen Zeugnisses. Dieses Zeugnis kann nicht nur in die gesamtkirchliche Verantwortung delegiert werden, sondern verlangt dauerhaftes Engagement auf allen kirchlichen Ebenen. Die Kirche wird in der Öffentlichkeit als ethische Instanz gesehen und es wird zu Recht erwartet, dass sie Stellung bezieht zu Gewalt, Unrecht und Verfolgung.
In der Beschäftigung mit der Friedensethik ist uns bewusst geworden, dass wir dem Friedensthema zu wenig Beachtung geschenkt haben und nicht genug um Frieden ringen. Wir fragen zu wenig, inwieweit unser Lebensstil und unser Konsumverhalten zur Verschärfung von Konflikten beitragen und Kriege zur Folge haben können. Wir nehmen nicht eindeutig genug Stellung, wenn Menschen durch Gewalt bedroht und verletzt werden. Wir setzen uns zu wenig dafür ein, dass Konflikte auf gewaltfreiem Weg beigelegt werden."
(Auszug aus dem friedensethischen Beschluss der Landessynode vom 24.10.2013)

 Als Kirche möchte die Evangelische Landeskirche deutlicher Stellung gegen Krieg und Gewalt beziehen. Hier finden Sie entsprechende Stellungnahmen und auch Pressemitteilungen:
 
 
 
 
 
kirchliche Gruppen im Gespräch mit der Politik

"Unterwegs für das Leben"

"Unterwegs für das Leben" ist eine Bewegung, getragen von Frauen aus unterschiedlichen Kirchen und Konfessionen, die über konfessionelle und parteipolitische Grenzen hinweg für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung eintreten.

Veranstaltungen

Neue Trainer*innenschulung im Mai 2019
Quelle: Zentrum für Kommunikation EOK
Vom 17. bis 19. Mai 2019 findet eine Schulung zum/r
Trainer*in für Friedensstifter*innen
im Bildungshaus St. Barabara in Rastatt statt.
nähere Informationen unter:
Stefan[dot]Maass[at]ekiba[dot]de

Aktuelles

Termine