Grundsatzpositionen und Konzepte

17 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Bundesrepublik. Integration verlangt Offenheit und Vertrautheit mit eigener und fremder Tradition

 
Es ist nicht allein Aufgabe der Politik, am gesellschaftlichen Ziel der Integration von MigrantInnen zu arbeiten. Jeder und jede Einzelne kann in seinem/ihrem persönlichen Umfeld daran mitwirken, Migrantinnen und Migranten gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Arbeitsmarkt, Bildung, Sprache, Kultur, soziale, politische und rechtliche Integration, in all diesen Bereichen sind die berechtigten Anliegen von MigrantInnen besonders zu berücksichtigen.

Die Diakonie setzt sich dafür ein, dass konsequent auf die Einhaltung humanitärer Mindestanforderungen bei der Umsetzung des Ausländerrechts geachtet wird. Es kann nicht angehen, dass in einem der reichsten Länder der Erde politisch gefährdete und traumatisierte Flüchtlinge abgewiesen werden, dass Familienzusammenführungen bei Migranten behindert und damit der Schutz der Familie nicht gewährleistet ist oder dass schwerbehinderte und kranke Menschen in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

In den einzelnen Themenseiten von Flucht und Migration finden Sie an einigen Stellen am Fuß der Seite jeweils passende Grundsatzdokumente.
 
Eine Gesamtliste der Grundsatzpositionen und Konzeptionen finden Sie hier:
 
 
 
 
Forderungen der Kirchenbezirke Mosbach und Adelsheim-Boxberg sowie des Diakonischen Werks im Neckar-Odenwald-Kreis. (29/06/2017)
  
  
Französische Fassung der Liebfrauenberg Erklärung von Mai 2017
 
 
Weitere Tagungsberichte zur Landessynode finden Sie hier.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
EKD Dossier "Kirchenasyl"

Das EKD Dossier zum Thema: "Kirchenasyl wird nicht infrage gestellt" vom 7.03.2015 finden Sie hier

Kontakt

Ev. Oberkirchenrat
Flucht und Migration
Blumenstraße 1-7
76133 Karlsruhe
 
T: (0049) 0721 9175-525

F: (0049) 0721 9175-25560
EOK-Migration[at]ekiba[dot]de

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